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An dieser Stelle veröffentlichen wir aktuelle Artikel, links und news. Und hier gibts noch mehr bei facebook: Die Profilmacher

Recruitingvideos - um den Nachwuchs werben

Aus: http://arbeitgeber.monster.de/hr/personal-tipps/rekrutierung-verguetung/...

5 Tipps für ein erfolgreiches Recruitingvideo

Der Arbeitgebermarkt entwickelt sich zum Arbeitnehmermarkt. Young Professionals und gut ausgebildete Fachkräfte wissen, dass sie begehrt sind und die Wahl haben. Mit Recruitingvideos können Unternehmen die Aufmerksamkeit möglicher Bewerber auf sich ziehen.
Videos machen Unternehmen erlebbar und geben ihnen die Chance, ihre Stärken authentisch zu präsentieren. Talente und begehrte Kandidaten bewerben sich eher, die Passgenauigkeit der Bewerbungen erhöht sich. Kompakte und anschauliche Informationen, persönliche Ansprache und eine individuelle Selbstdarstellung erhöhen die Attraktivität des Unternehmens bei Fachkräften.

Worauf muss man bei der Erstellung eines Recruitingvideos achten?

Wo geht die Reise hin? — Konzepterstellung
Konzept und Drehbuch sind die Grundlagen für ein erfolgreiches Recruitingvideo und die kritischen Stellen. Werden hier Fehler gemacht, ziehen sie sich wie ein roter Faden durch das gesamte Projekt.

Bevor man beginnt, das Drehbuch zu erstellen, sollte man einige Fragen zu den Zielen des Videos beantworten. Folgende Fragen ermöglichen eine grobe Konzeption des Videos:

Soll ein mittelständisches Unternehmen in seiner Rolle als Arbeitgeber grundsätzlich erst einmal bekannt gemacht werden oder möchte ein Konzern sein umfassendes Karriereportal mit zielgruppengerechten Internetvideos abrunden?

Wen möchte die Firma ansprechen? Alle potentiellen Bewerber, Azubis und Absolventen oder nur spezialisierte Fachkräfte wie Ingenieure oder ITler?

Was sind die Stärken des Unternehmens als Arbeitgeber? Dazu könnten etwa die Vereinbarkeit von Beruf und Familie und die besondere Unternehmenskultur zählen oder die Möglichkeit, schnell Verantwortung übernehmen zu können.

Das Recruitingvideo sollte natürlich auch stilistisch in das Gesamtbild der Unternehmenskommunikation und —philosophie passen, dies muss von Anfang an bedacht werden.

Und: Action! — Die Produktion vor Ort
Die eigentliche Produktion beim Unternehmen vor Ort gehört zu den kürzesten Etappen der Entstehungsgeschichte eines Recruitingvideos. In ein bis zwei Tagen hat der Kameramann bei guter Planung alle notwendigen Bilder aufgenommen. Erfahrene Redakteure verstehen es, auch ungeübten Mitarbeitern glaubhafte und authentische Aussagen zu entlocken. Das gelingt am besten, wenn man auf vorformulierte Sätze verzichtet und stattdessen ein Gespräch zwischen dem Redakteur und dem Mitarbeiter in Gänze filmt. Die informativsten und begeisterndsten Passagen daraus finden später Eingang in das Video.

Ab in den Schnitt — Die Komposition des Recruitingvideos
Bei der Filmherstellung und beim Schnitt der Bilder in der Postproduktion sind neben Schnitt- auch Online-Kenntnisse zwingend notwendig. Denn die Videoproduktion muss auf das Medium Internet zugeschnitten sein. Der Produzent muss genau wissen, wo, wie und wie lange Videos im Internet angeschaut werden und wie man den Zuschauer fesselt. Er muss auch wissen, an welchen Stellen im Video auf Zusatzinformationen oder weitere Videos verlinkt werden soll.

Der letzte Schliff — Das Recruitingvideo für den Einsatz im Internet vorbereiten
Das Video ist fertig — doch damit ist es noch nicht getan. Nun muss es für den optimalen Einsatz im Internet vorbereitet werden. Hier sollten folgende Punkte geklärt werden:

Einsatzorte des Videos: Wo außer auf meiner eigenen Homepage möchte ich das Video einsetzen, vielleicht in Social Media Plattformen wie Xing oder Facebook? Hierfür sollte das Unternehmen wissen, wo es seine potentiellen Bewerber am besten erreicht.

Videoverbreitung: Dass das Recruitingvideo auf der eigenen Karriereseite eingebettet wird, ist selbstverständlich. Aber möchte ich es noch zusammen mit einer Stellenanzeige bei verschiedenen Jobboards oder Videoportalen wie zum Beispiel Youtube posten?

Videotechnologie: In welcher Qualität und mit welchen Playern wird das Video online gezeigt? Können meine User es auch mobil auf dem Tablet-PC oder iPhone abrufen? Denn nicht alle Online-Videoplayer sind mit mobilen Endgeräten oder Apple kompatibel.

Der große Auftritt — Das Recruitingvideo geht online
Das Video wird auf der eigenen Homepage veröffentlicht. Nun folgt die Probe aufs Exempel.

Zunächst sollte man testen, ob alle erforderlichen Verknüpfungen vorhanden sind. 43 Prozent der deutschen Internetnutzer sind laut der ARD/ZDF-Onlinestudie 2011 in einem Sozialen Netzwerk aktiv. Die Nutzer sollten daher die Möglichkeit haben, das Recruitingvideo per E-Mail oder auf Plattformen wie Facebook und Twitter zu empfehlen oder zu veröffentlichen.

Anschließend sollte man checken, ob das Video mit den richtigen Schlagworten versehen ist und ob der Zuschauer in Kürze versteht, worum es in dem Video geht.

Zuletzt sollte man prüfen, ob das Video in allen Browsern und Endgeräten (also PC, Smartphone, Tablet-PC) ohne störende ruckartige Bewegungen und in bester Qualität abgespielt wird.

Können alle diese Punkte mit Ja beantwortet werden, steht einem erfolgreichen Rekrutierungsprozess nichts mehr im Wege.

Fazit

Sobald sich eine Firma für ein Recruitingvideo entscheidet, muss sie sich fragen, wen und was sie damit erreichen will. Ist die Zielgruppe definiert, leiten sich daraus nicht nur die Komposition und die Produktion des Videos ab, sondern auch die Plattformen und Medien, über die das Video verbreitet wird. Die technisch einwandfreie Einbindung in Webinhalte ist dabei unerlässlich — nicht nur, um von High Potentials wahrgenommen zu werden, sondern auch, um bei der steigenden Nutzung von Onlinevideos als Arbeitgeber die Nase vorne zu haben.

Dezember 2011 - eine Weihnacht voller Zeit!

Ach, diese wunderbare hektische Jahresendstimmung. Einmal mehr wünsche ich uns allen: Augenblicke der Hoffnung, Sekunden des Glücks, Minuten der Stille, Stunden der Freude, Tage der Besinnung, eine Zeit des Friedens… eine Weihnacht voller Zeit!!!

Bleiben Sie gesund! Wir wünschen Ihnen mit

  • diesem kleinen Weihnachtsspot
  • leuchtende Festtage und einen guten Start nach 2012!

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    Oktober 2011 - Was muss ich vor der Kamera beachten?

    Auszug aus:
    Kleidung vor der Kamera auf http://www.lacravate.com

    „… Nicht alles, was in Natura gut aussieht, kommt auch vor einer Kamera gut an. Die Kamera nimmt Dinge anders wahr als das menschliche Auge. Dabei kann man die gröbsten Probleme im Bild vergleichsweise einfach vermeiden.

    Das fängt schon bei der Farbwahl an. Im direkten Gespräch würde man vielleicht, um zu überzeugen, zu einer roten Krawatte greifen. Die strahlt Autorität und Selbstbewusstsein aus. Leider hat sie bei Aufnahmen einen unguten Nebeneffekt. Allzu kräftige Farben neigen dazu, auf andere, weniger dominante Farbtöne abzustrahlen. Ihr weißes Hemd kann da schnell optisch einen leichten Rosa-Stich bekommen. Oder schlimmer noch: Ihr Gesicht wirkt so gerötet, als hätten Sie gerade einen Herzinfarkt. Komischerweise tritt dieser Effekt erheblich stärker bei warmen Farben auf.

    Blautöne sind selten ein Problem.

    Ein weiterer Punkt ist Kontrast. Das Spiel mit Kontrasten ist einer der Grundzüge gelungener Herrenmode. Wiederum ist hier aber die Kamera zu beachten. Ein besonders strahlendes Weiß kann Ihren Teint optimal zur Geltung bringen, Ihre Krawatte perfekt inszenieren und Frische und Reinheit ausstrahlen. Nehmen Sie nun aber einen Scheinwerfer hinzu, so bringt der hohe Farbkontrast die Helligkeitssensoren der Kamera durcheinander. Sie stellt sich auf dieses strahlende Weiß ein, passt die Belichtung entsprechend an, und der Rest des Bildes erscheint zu dunkel und zudem farblos. Dasselbe gilt für einen matten schwarzen Anzug, nur mit umgekehrten Vorzeichen. Vermeiden Sie in jedem Fall ein komplett schwarzes oder komplett weißes Outfit. Wenn Sie auf Nummer sicher gehen möchten, vermeiden Sie beide Farben komplett.

    Ein dunkelblauer Anzug ist immer eine gute Idee. Aber wählen Sie das Hemd ruhig in hellem Blau. Das entschärft die Kontraste und lenkt den Blick des Betrachters dahin, wo Sie ihn hin haben wollen. Nämlich auf Ihr Gesicht.

    Was ebenfalls eine schlechte Idee ist, sind gemusterte Stoffe. Bei direkter Betrachtung kann das Auge sie problemlos erkennen. Auf dem Bildschirm ist im ungünstigsten Fall nur ein schillerndes Moiré-Muster zu sehen. Also bleiben Sie lieber bei einzelnen Farben. Jedenfalls beim Anzug. Bei Ihrer Krawatte wird Ihnen ein wenig Schimmer niemand übel nehmen.

    Es gibt eine Kleinigkeit, mit der Sie die Kamera völlig irritieren. Wenn Sie einen Lichttechniker oder Kameramann nach DER Todsünde im Outfit fragen, wird er Ihnen sagen: alles, was blitzt und blinkt. Denn gleißende Lichtreflexe sind das letzte, was Sie wollen. Nicht nur dass sie ablenken, sie bringen auch den Kontrast und die Helligkeit durcheinander. Also, keine glänzenden Manschettenknöpfe (wenn doch, zeigen Sie sie zumindest nicht in die Kamera), keine Krawattenspange, keine glänzenden Pins.“

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    Filmproduktion für einen guten Zweck

    Die Profilmacher haben einen Film für den gemeinnützigen Verein KINDERDIALYSE e.V. produziert. Der Dialysekinder e.V. unterstützt Maßnahmen für chronisch nierenkranke Kinder, wie Ferienaufenthalte, sportliche und sonstige der Rehabilitation dienende Angebote, die ohne gleichzeitige Sicherstellung der Dialysebehandlung nicht möglich wären.

    Das aktuelle Projekt „Therapeutisches Reiten“ auf dem Falkenhof in Heidenrod-Dickschied/Taunus soll als Dauereinrichtung für die Rehabilitation chronisch nierenkranker Kinder und Jugendlicher etabliert werden und wurde mittels Dreharbeiten dokumentiert.

    Der

  • Film KINDERDIALYSE e.V.
  • ist auf der Website des Kinderdialyse e.V. zu sehen. Dort sind auch Spenden immer willkommen.

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    Juni 2011 - Benefiz Jazzbrunch in Walluf am Rhein am 26.06.2011

    Aus aktuellem Anlass empfehlen Die Profilmacher die folgende Veranstaltung:

    Benefiz-Jazzbrunch in Walluf am Rhein am 26. Juni 2011
    Die Adlerwirtschaft von Franz Keller in Hattenheim und das Weingut Becker in Walluf veranstalten am

    26. Juni 2011
    11:00 – 14:00 Uhr
    im Weingarten des Weinguts Becker
    Rheinstraße 5, 65396 Walluf

    zugunsten des Vereins KINDERDIALYSE e.V. einen Jazz-Brunch. Eintritt und Sektempfang kosten 20,- €. Die Adlerwirtschaft steuert rustikale Gerichte und das Weingut Becker seine Weine bei, die an ihren Ständen im Weingarten käuflich erworben werden können.
    Der Erlös wird dazu beitragen, das Projekt „Therapeutisches Reiten“ auf dem Falkenhof in Heidenrod-Dickschied/Taunus nachhaltig zu finanzieren und als Dauereinrichtung des gemeinnützigen Vereins für die Rehabilitation chronisch nierenkranker Kinder und Jugendlicher etablieren zu können.

    Der gemeinnützige Verein DIALYSEKINDER e.V. - vertreten durch Herrn Dr. Ketzler - würde sich freuen, wenn Sie, Ihre Familienmitglieder und Freunde dabei sein könnten.

    Es spielt die HOT JAZZ SOCIETY, die seit über 20 Jahren in der traditionellen Jazz-Szene zu Hause ist und tolle Musik macht.

    Die Profilmacher haben einen neuen Film für Dialysekinder e.V. produziert, der auf dieser Veranstaltung auch zu sehen sein wird. Wenn Sie vorab schon einmal schauen wollen, dann klicken Sie hier:

  • Film KINDERDIALYSE e.V.
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    Jan 2011 - Machen Sie sich attraktiv für den Nachwuchs

    Zeigen Sie, dass Sie ein attraktiver Arbeitgeber sind - im Kampf um den Nachwuchs!

    DIHK veröffentlicht Umfrage "Arbeitsmarkt und Demografie"

    "Der demografische Wandel wird zu einer immer größeren Herausforderung für die Unternehmen in Deutschland": Das belegt nach Worten von Hans Heinrich Driftmann, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), eine aktuelle DIHK-Umfrage. (30.12.2010)

    Die Erhebung unter mehr als 28.000 Betrieben verdeutlicht, dass deutsche Unternehmen zunehmend eine Vergreisung ihrer Belegschaften, empfindlichen Nachwuchsmangel und den Verlust von Know-how befürchten.
    So rechnen drei Viertel der Firmen damit, dass die veränderte Altersstruktur der Bevölkerung gravierende Folgen für ihren Betrieb haben wird, unter größeren Unternehmen mit mehr als 200 Beschäftigten glauben das sogar fast 90 Prozent.

    Am größten ist dabei die Furcht vor einem Fachkräfteengpass, wie ihn jedes zweite Unternehmen erwartet. Mehr als jeder vierte Betrieb betrachtet den Mangel an qualifizierten Mitarbeitern bereits für das Jahr 2011 als "eines der größten Risiken".

  • mehr lesen: zum Artikel DIHK
  • Unternehmen müssen sich im Wettbewerb um Fachkräfte überzeugend positionieren und präsentieren. Ihre Kommunikation nach außen muss ein erlebbares, authentisches und überzeugendes Bild vermitteln, warum Sie ein attraktiver Arbeitgeber sind. Das gilt für die Website, aber auch für zielgruppenspezifischen Medien, bei Stellenanzeigen auf Onlinebörsen und in der Präsenz auf Social Networks. Haben Sie sich mit dem Thema "Employer Branding" auseinander gesetzt, dokumentieren Sie Ihre Alleinstellungsmerkmale und Vorzüge. Gerne doch in audiovisuellen Medien. Videomarketing dient der Imagebildung und der Unterstützung Ihrer Arbeitgebermarke. Lassen Sie sich von uns hier beraten.

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    Dezember 2010 - Jetzt Filmproduktion beauftragen und 10% sparen

    Wer noch bis zum 31.12.2010 eine Filmproduktion bei uns bestellt, spart zehn Prozent der Auftragskosten.

    Sprechen Sie uns an und nennen Sie uns Ihre Vorstellungen. Auch, wenn erst mal nur eine Idee im Raum steht. Auch, wenn Sie in diesem Jahr keine Zeit mehr finden für ein Auftragsgespräch. Entscheidend ist die Kontaktaufnahme noch in diesem Jahr.

    Wir freuen uns auf Ihren Anruf. Nutzen Sie unser Kontaktformular und wir rufen Sie gern zurück.

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    Artikel von business-wissen.de

    Videomarketing: Mit Bewegtbildern Kunden im Web gewinnen
    Von Petra Oberhofer

    05.10.2010 – Unternehmen, die sich bisher noch nicht oder nur am Rande mit Videomarketing beschäftigt haben, können hier etwas über Vorteile und Nachteile erfahren. Die Webvideos mit Marketingeffekt werden immer populärer. Auch für kleinere Unternehmen und Selbstständige lohnt es sich, Videos zu produzieren und zu verbreiten. Die Kosten sind überschaubar. Aber eines müssen die Webvideos auf jeden Fall erfüllen: Sie müssen einen Mehrwert für die Nutzer bieten.

    Videos im Internet werden für das Onlinemarketing immer wichtiger. Dies geht aus dem FOMA-Trendmonitor 2010 der Fachgruppe Online-Mediaagenturen (FOMA) im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. hervor. Der Großteil der befragten Online-Mediaagenturen sieht in den nächsten fünf Jahren eine Zunahme an Image-Kampagnen im Web. Neben der klassischen Display-Werbung im Internet sehen die Befragten eine zunehmende Bedeutung der Bewegtbild-Werbung, also der Webvideos.
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    Wenn die Internetvideos immer mehr an Bedeutung gewinnen, haben diejenigen Unternehmen das Nachsehen, die Videomarketing als Marketinginstrument nicht nutzen, denn sie verlieren damit Umsatzpotenziale und geben sie dann möglicherweise an die Konkurrenz ab.

    Videomarketing ist eine spezielle Form des Onlinemarketings, mit dem Ziel, Videos im Internet als PR-, Marketing- und Verkaufsbotschaften auf eigenen und fremden Internetseiten zu präsentieren. Das Internet ist der Distributionskanal. Ein Video kann auf viele Videoplattformen (zum Beispiel YouTube) hochgeladen werden.
    Was die Videos so beliebt macht, erklärt die Chefredakteurin des marketingshop blog, Regina Deckart. Sie ist Journalistin und setzt sich seit einigen Jahren intensiv in Theorie und Praxis mit Marketing, insbesondere auch mit Videomarketing, auseinander:
    „Videos gehören zu den beliebtesten Anwendungen im Internet. Allein auf YouTube werden weltweit täglich etwa eine Milliarde Videos abgerufen. Dies ist der moderne Ausdruck für die Faszination, die bewegte Bilder seit jeher auf Menschen ausüben. Videos können Emotionen, Nähe, Botschaften jeder Art auf einer ganz anderen Ebene vermitteln als Bilder oder gar Texte. Nicht umsonst geben große Unternehmen Millionen für Fernsehwerbung aus. Videomarketing im Internet ist nun die Chance für beinahe alle Unternehmen, sich die Faszination Bewegtbild zunutze zu machen – auch ohne siebenstellige Werbebudgets.“
    Laut Deckart eignet sich Videomarketing aus diesem Grund sowohl für kleine als auch große Unternehmen. Und auch Freelancer, die eine Beratungsleistung anbieten, können beispielsweise mit Online-Schulungsvideos erfolgreich sein. Allerdings sollten im Videomarketing, ganz unabhängig von Branche oder Größe des Unternehmens, die Filme zum Produkt, dem Unternehmen und zur Zielgruppe passen.

  • mehr lesen auf business-wissen.de
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    September 2010 - Mit Videofilmen erfolgreich werben

    Werbewirksame Präsenz in der Öffentlichkeit trägt wesentlich zum Erfolg eines Unternehmens bei. Herkömmliche Medien wie Annoncen, Flyer oder Powerpointpräsentationen bieten dabei längst nicht das enorme Potential von bewegten, animierten Bildern, die gleichzeitig mit Ton und Text unterlegt sind.

    Genau dieses Potential bietet moderne Videotechnik, durch die sowohl mittelständische Firmen, als auch größere Unternehmen im Internet, auf Kongressen oder Messen mit einem kurzen, aber aussagekräftigen Präsentationsfilm ihren Kunden ein lebendiges Bild ihrer Produktpalette und ihrer Leistungspakete vermitteln können. Die filmische Umsetzung ermöglicht es, in kürzester Zeit, neuste Entwicklungen und komplexe technische Vorgänge einfach, interessant und verständlich darzustellen. Kein anderes Medium spricht den Empfänger so ganzheitlich, sinnlich und emotional an wie der Film. Der Zuschauer wird von den bewegten Bildern in den Bann gezogen, er hört, sieht, entwickelt Gefühle und erhält gleichzeitig wichtige Informationen.

    Damit bietet insbesondere der Videofilm die idealen Voraussetzungen für einen gelungenen Werbeauftritt und er stellt das attraktivste Präsentationsmittel dar zur Umsetzung der Marketing- und Kommunikationsziele eines Unternehmens. So kann ein effektiver Präsentationsfilm entscheidend dazu beitragen, ein positives Image von Unternehmen zu transportieren, Kunden anzusprechen und zu binden. Die positiven Werbeeffekte lassen sich vor allem auch auf der firmeneigenen Internetseite erzielen, wo attraktive, filmische Präsentationen die Zahl der Klicks auf die Seiten des Unternehmens in die Höhe schnellen lassen werden, was sich auch auf Verkaufszahlen und Umsätze auswirken wird. Voraussetzung für den Erfolg von Werbevideos ist die professionelle technische, ästhetische und dramaturgische Umsetzung des Films, die nur von kompetenten Fachleuten und einem hochwertigen Equipment gewährleistet werden kann.

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    Juni 2010 - Von Produkt- und Imagefilmen bis zum Business-TV

    Die moderne Videotechnik bietet Unternehmen und Gewerbetreibenden ein breites Spektrum der Anwendungen für unterschiedlichste Zwecke und Zielrichtungen. Während etwa der Produktfilm die Funktionsweise, die Effizienz oder Qualität eines bestimmten Produkts darstellt, vermittelt der Imagefilm das ganze Leistungspaket und die Firmenphilosophie eines Unternehmens.

    Vor allem die Produktfilme erfahren in letzter Zeit immer größere Nachfrage. Auf Messen, der Firmenhomepage und auf DVD direkt beim Kunden zeigen Firmen ihre Produkte und deren Fähigkeiten in bewegten Bildern. Nicht nur Unternehmen aus der Großindustrie, sondern auch Mittelständer sind in der Lage, diese Möglichkeit der Präsentation zu nutzen. Das anschauliche und eindrückliche Medium Film eignet sich zur Darstellung und Erklärung komplexer Produkte besonders gut. Dabei müssen jedoch wichtige Grundregeln beachtet werden. Ein hochwertiger Produktfilm zeichnet sich in erster Linie durch eine gelungene optische Präsentation des Produkts aus. Ablenkung vom Produkt ist daher der größte Regiefehler. Gerade bei aufwändigen Spezialgeräten ist die volle Konzentration auf das Produkt entscheidend, wozu beispielsweise in einer Produktionshalle beim Drehen vor Ort künstliche Hintergründe aufgebaut werden, um unpassende Hintergründe zu neutralisieren. Diese speziellen Hintergründe lassen sich auch kreativ nutzen, etwa um Einblenden von Texten oder weiteren Effekten. Voraussetzung für hochwertige Bilder ist natürlich immer ein hochwertiges Equipment.

    Dies gilt genauso für andere Formate wie etwa das Business-TV, das immer häufiger zur internen Kommunikation in Unternehmen eingesetzt wird. Business-TV soll Mitarbeiter informieren, in erster Linie jedoch auch motivieren, überzeugen und so mehr in das Unternehmen integrieren. Dabei liegen die Vorteile des Business-TV im leicht zugänglichen Medium, dessen Informationsvermittlung einfach, klar und ansprechend ist. Werkszeitungen finden dagegen in den meisten Betrieben nur noch wenig Anklang, weil die Informationsaufnahme per Printmedien zu mühsam ist. Business-TV präsentiert sich dagegen als ein aktuelles Informationsmedium für Unternehmen, Verbände und Organisationen und gerade die steigenden Zahlen der Unternehmen, die ein eigenes Business-TV anbieten, belegen dies eindrucksvoll.

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    März 2010 - Haben Sie schon HDTV?

    Die Abkürzung HDTV steht für "High Definition Television", also für hochauflösendes Fernsehen und Video. Das ist eine völlig neue Qualitätsklasse, der größte Fortschritt seit 1954 das Farbfernsehen eingeführt wurde. Genau genommen bringt HDTV sogar gleich 3 faszinierende Neuerungen:
    1. Bis zu fünf Mal soviel Bildinformation, das ergibt einen dramatischen Gewinn an Bildschärfe, Detailgenauigkeit, Plastizität und auch Farbtreue. Die Konturen sind viel schärfer, die Farben satter. Das Fernsehbild ist detaillierter und Feinheiten, die bislang unsichtbar waren, erscheinen auf dem Bildschirm. Während man beim Betrachten von normalem PAL-Fernsehen auf den ersten Blick erkennt, dass man aus der Ferne gesendete Bilder sieht, besticht HDTV durch einen regelrechten Live-Charakter.
    2. Alle Programme im modernen 16:9 Breitbildformat, das kommt dem natürlichen Sehen entgegen und bringt Kinofilme optimal zur Geltung
    3. Surround-Sound in hoher Digitalqualität, bei Sportsendungen ebenso möglich wie bei Musikprogrammen oder Spielfilmen
    Das alles miteinander vereint, ergibt ein fesselndes Erlebnis, wie man es bisher nicht gekannt hat.
    Grundsätzlich kann HDTV terrestrisch, über Kabel und via Satellit empfangen werden. Bislang ist HDTV vor allem über Satellit zu empfangen. Die privaten als auch die öffentlich—rechtlichen Fernsehsender setzen darauf. Wie sich Deutschlands größter Kabelfernseh-Anbieter Kabel Deutschland verhält, ist noch unklar. Kleinere Kabelbetreiber zeigen sich bislang offener. Auch einige Internetanbieter zeigen ihr Fernsehen im Netz teils als HDTV. Die öffentlich-rechtlichen Sender strahlen ihre HDTV-Angebote unverschlüsselt aus. Die Privatsender wollen ihre Programme nach einem kostenlosen Jahr verschlüsseln.
    Klassische Röhrenfernseher können HDTV nicht darstellen. Die meisten Flachbildfernseher - egal ob LCD- oder Plasmabildschirm - sind für das neue Fernsehen geeignet. Problemlos nutzen können das hochauflösende Fernsehen aber nur Besitzer eines Gerätes mit dem Logo "HDTV" - das hat den nötigen Empfänger eingebaut. Alle anderen benötigen ein Extra-Empfangsgerät, das zwischen Fernseher und den Anschluss installiert wird.

    Mit den modernen Empfangsgeräten können sie auch weiterhin problemlos die klassischen niedrig auflösenden Bilder, die ebenso von den Sendern ausgestrahlt werden, empfangen.

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    Dezember 2009 - Neuer Wind durch Real 3D-Filme

    Dreidimensionale Filmdarstellung erlebt seit gut einem Jahr einen neuen Boom. Die Zahl der 3D-Leinwände in deutschen Kinos hat sich im letzten Jahr verdoppelt, internationale Filmfestivals wie z. B. in Cannes werden mit 3D-Filmen eröffnet. Der technische Fortschritt mit High-Definition-Standard und stereoskopischer Aufnahme hat dem räumlich wirkenden Kino eine neue Qualitätsdimension eröffnet. Hollywoods Großmeister wie Peter Jackson oder Steven Spielberg werden im kommenden Jahr mit ihren neuen Werken das Zeitalter des Erlebnis-Kinos einläuten. Titanic-Regisseur James Cameron verspricht sogar, den Zuschauer mit seinem neuen Film „in eine andere Welt zu katapultieren“. Dank digitaler Projektion, hocheffizienter Polarisationsbrillen und zusätzlicher, computeranimierter 3D-Effekte entsteht so ein perfekter visueller Gesamteindruck und ein außergewöhnliches Sehvergnügen. Menschen und Tiere können die Leinwand verlassen und bewegen sich wie selbstverständlich zwischen den anwesenden Gästen. Rasante Kamerafahrten entheben den Betrachter in Perspektiven, die bislang dem Menschen verschlossen waren. Als dramaturgische Besonderheit wird es zudem möglich, dass live anwesende Schauspieler mit digital eingespielten Protagonisten in Interaktion treten.
    Zum Filmgenuss wird eine Filterbrille benötigt, diese funktioniert auf Basis der Polarisation. Für jedes Auge wird die entsprechende Perspektive aus dem Film gefiltert. Der 3D-Effekt wirkt dadurch natürlicher als mit dem Anaglyph-Verfahren (rot-grün). Dank der digitalen Projektion mit nur noch einem Projektor sind die Zeiten von Kopfschmerzen oder Übelkeit nur noch Geschichte.

    Erst, wer einen 3D-Film gesehen hat, weiß, was das herkömmliche Kino trotz aller Effekte nicht bieten kann: das Gefühl, mitten in der Handlung zu stehen. Lange Zeit fristeten 3D-Filme ein Nischendasein in Hollywood, aber seit rund 18 Monaten setzen die Studios wieder vermehrt auf 3D-Filme.

    Sony hat das Potenzial von 3D als einer der ersten Elektronikkonzerne erkannt. Die Japaner haben in dem Bereich viel vor, wollen den Unterhaltungsmarkt revolutionieren. Im kommenden Jahr will Sony den ersten 3D-Fernseher vorstellen. In dem Gerät soll ein sogenanntes Frame-Sequenz-Display zum Einsatz kommen, das in Kombination mit einer speziellen Brille, Shutterbrille genannt, räumliche Bilder in Full-HD, also hochauflösend, darstellen kann.

    Bislang drehte sich in den 31 Lichtspielhäusern von Cinemaxx die herkömmliche Filmrolle. Nun rüstet das Unternehmen kräftig auf. Cinemaxx baut derzeit rund 60 Leinwände 3D-fähig aus. "Mit diesen erheblichen Investitionen in ein ergänzendes Geschäftsmodell sieht sich die Cinemaxx-Gruppe gut aufgestellt für die nähere Zukunft, in der immer mehr 3D-Produktionen an den Markt kommen", heißt es von Seiten des Unternehmens.

    Das Publikum akzeptiert auch höhere Eintrittspreise, wenn der Unterhaltungsfaktor stimmt. Experten haben einen weiteren Grund für den Ansturm ausgemacht: Der 3D-Effekt lässt sich (noch) nicht ins Wohnzimmer transportieren. Imax nutzt die Euphorie um 3D und legt nach: 2009 sollen drei weitere Filme in die Kinos kommen, im ersten Halbjahr 2010 sogar vier, darunter "Alice im Wunderland" und der vierte Teil des Animationsknüllers "Shrek".

    Auch im Industriebereich präsentieren immer öfter auch Unternehmen Ihre Produkte und Dienstleistungen auf 3D-Filmen. Ein unglaublicher Eye-Catcher, gerade auf Messen. Dabei avanciert die 3D-Brille zum Werbemedium und die Besucher strömen zum Messestand, um Filme auf 3D zu sehen.

    Man kann also gespannt sein, ob sich 3D-Filme auch auf lange Sicht etablieren und für neuen Wind sorgen können.

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    Oktober 2009 - Video-Formate und Übertragungstechniken

    Bereits seit längerem bestimmen multimediale Inhalte die Webseiten im Internet. Vergrößerte Bandbreiten, die eine schnellere Übertragungszeit ermöglichen, haben auch komplexe Medien wie Audio- und Videodateien ins Netz gebracht. Deren Angebot und Nutzung stellen einen der am stärksten expandierenden Bereiche der Informationsverarbeitung im Web dar. Wer digitale Videos erwähnt, spricht immer auch von großen Datenmengen. Bereits eine Sekunde unkomprimiertes Video in voller Fernsehauflösung benötigt mehr als 21 Megabyte an Plattenspeicher. Die Leitung zum Rechner, auf dem das Video abgespielt werden soll, ist das Nadelöhr, durch das die Videodatei muss. Es besteht ein großer Unterschied, ob ein Video durch den engen Schlauch eines Modems oder eines ISDN-Anschlusses empfangen, oder ob das angeforderte Video innerhalb eines Campusnetzes über eine schnelle Netzwerkverbindung übertragen wird. Die großen Videodateien müssen in jedem Fall verkleinert werden, um sie an die bestehenden Bandbreitenbeschränkungen im Internet anzupassen. Der Kompressionsvorgang macht aus großen Dateien kleinere durch Weglassen von redundanten Informationen. Hier spricht man von verlustloser Kompression, da kein Qualitätsverlust auftritt. Ist eine stärkere Kompression beabsichtigt, wird von verlustbehafteter Kompression gesprochen. Hier werden als weniger wichtig erachtete Informationen unterschlagen, was unter Umständen zu einer erheblichen Verschlechterung der Bild- und Klangqualität führen kann.

    Die Übertragung von Daten im Internet geschieht herkömmlicher Weise via Download auf den Rechner des Benutzers. Dieser Vorgang verursacht durch die Größe der Videodateien jedoch lange Verzögerungen und außerdem muss die Datei vollständig auf den Clientrechner gespeichert werden. Auch nach der Verwendung von Codecs zur Komprimierung der Videodatei ist v.a. für längere Clips das Herunterladen aufgrund der im Internet bestehenden Bandbreitenbeschränkungen immer noch eine Geduldsprobe. Abhilfe schafft eine Technologie, mit deren Hilfe die Daten kontinuierlich übers Netz "strömen": das Streaming. Streaming bedeutet, dass die Audio- bzw. Videodateien im Gegensatz zu einem normalen Download nicht zunächst lokal auf dem Computer des Betrachters gespeichert werden müssen, sondern dass die Wiedergabe bereits während der Übertragung der Daten erfolgen kann.

    Die gängigen Formate für Audio und Video im Internet sind RealVideo, Quicktime Windows Media, Flash Video oder Videos im DivX-Codex. Diese Formate haben gegenüber herkömmlichen Formaten den Vorteil, dass sie durch die Verwendung spezieller CODECs (Coder/Decoder) geringe Datenraten mit teilweise sehr guter Bild- und Tonqualität ermöglichen.

    Dabei gibt es verschiedene Ansätze:

    Beim progressiven Streaming wird für die Übertragung der Daten nur ein gewöhnlicher HTTP-Server benötigt. Der für die Wiedergabe benötigte Player puffert die empfangenen Daten und beginnt automatisch mit der Wiedergabe, wenn sein Puffer bis zu einem bestimmten Prozentsatz gefüllt ist. Gleichzeitig werden die weiterhin eintreffenden Daten zwischengespeichert. Diese Methode ist nur für kurze Videoclips geeignet.

    Das Realtime Streaming nutzt dagegen spezielle proprietäre Protokolle und Server für die Übertragung der Daten, bei denen eine Kommunikation und Synchronisierung zwischen Server und Player erfolgt. Diese Form des Streamings ermöglicht jederzeit den wahlfreien Zugriff auf beliebige Positionen im Datenstrom, wodurch "Vor- und Zurückspulen" ermöglicht wird.

    Liveübertragungen sind nur mittels Realtime Streaming möglich. Auch ist hierbei intelligentes Streaming möglich, bei dem Player und Server die verwendete Datenrate in Abhängigkeit von der zur Verfügung stehenden Bandbreite aushandeln und so immer für eine gesicherte Übertragung sorgen.

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    August 2009 - Das Web 2 verändert die Welt des Internets

    Mit Einführung der neuen Internettechnologie Web 2 eröffnen sich den Netz-Usern völlig neue Welten. Während es früher noch nervtötend lange dauern konnte, bis ein paar Bilder hochgeladen waren, bietet das geschwindigkeitsstarke Web 2 nun sofort verfügbare, vielseitige Möglichkeiten der Darstellungsformen im Internet. Starre Bilder werden zunehmend durch bewegte Sequenzen der Videodarstellungen mit Toneinspielungen abgelöst oder durch diese ergänzt.

    Die technischen Möglichkeiten der filmischen Darstellung im Internet nutzen beispielsweise immer mehr Menschen, um sich auf Internetplattformen wie Youtube oder Myspace zu präsentieren oder sich je nach privatem oder beruflichem Interesse den verschiedensten Online-Communities anzuschließen. So wird etwa auf der Buisness-Plattformen XING nach neuen Geschäftspartnern Ausschau gehalten, wobei die User oft die Entdeckung machen, dass über einen der vielen persönlichen Kontakte bereits eine Verbindung zu ihm besteht, wodurch die Kontaktaufnahme erleichtert wird. Aus den gesichtslosen Chat-Usern werden dabei dank der technischen Möglichkeiten reale Personen, die sich authentisch präsentieren und lebendig miteinander kommunizieren können. Diese Vorteile sind es in erster Linie, die die Akzeptanz des Mediums kontinuierlich anwachsen lassen.

    Die optimierten technischen Voraussetzungen für Videodarstellungen bieten natürlich auch ganz neue, attraktive Möglichkeiten der Produktpräsentation im Internet, nicht nur für große Unternehmen. Die Webanwendungen sind ähnlich überschaubar gestaltet wie Desktopanwendungen, so dass User nicht erst den Umgang erlernen müssen und die Software zur Informationsveröffentlichung im Web ist einfach zu bedienen und klar strukturiert, wodurch auch kleinere Unternehmen von den Vorteilen der Internetwerbung profitieren können.

    Audiovisuell angebotene Informationen wecken verstärkt die Aufmerksamkeit des Kunden und vermitteln ein anschaulicheres Bild des Produktes als es Texte und Fotos können. So wird der virtuelle Rundgang durch das Urlaubshotel und die dazugehörenden Freizeitanlage eine überzeugendere Entscheidungshilfe bei der Zimmerbuchung bieten, als ein einzelnes Foto der Hotelanlage.

    Das Web 2 wird mit seinen neuen Darstellungsmöglichkeiten das Gesicht des Internets entscheidend verändern. Wer als Geschäftstreibender oder auch als Einzelperson nicht die neuen Möglichkeiten nutzt, verschenkt die vielfältigen Chancen dieser Entwicklung.

    Sieben Vorteile von Web 2.0

    • Die Kernapplikationen eines Unternehmens werden viel effektiver durch den Einsatz von Web 2.0 Technologien.
    • Web-Plattformen der nächsten Generation arbeiten effizienter in den Bereichen Beschaffung und Verkauf.
    • Der erfolgreiche Umgang mit Web 2.0 Communities und sozialen Netzwerken kann ein Unternehmen in Schwung bringen. Das Gelernte kann bei der Zusammenarbeit umgesetzt werden und führt zu einer größeren Zufriedenheit bei den Mitarbeitern.
    • Semantisch-identifizierende Technologien können einen großen Einfluss auf die Navigation von internen und externen Informationen haben. Sie beeinflussen den Verbrauch und Gebrauch von Informations-basierenden Produkten.
    • Unternehmen haben die Möglichkeit Web 2.0 Communities für das Feedback zu neuen Produkten zu benutzen. Dadurch verkürzt sich die Produktentwicklung.
    • Blogger bestimmter Zielgruppen und andere einflussreiche Web User können den Ruf und die Bekanntheit eines Unternehmens positiv beeinflussen.
    • Falls Web-basiertes Marketing zur Norm wird, dann werden sich voraussichtlich die gesamten Marketing-Ausgaben verbessern.

    Die Untersuchung ist unter dem Titel "Use this Checklist to Determine how Web 2.0 may affect your Organisation" erschienen.

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    Mai 2009 - Mit Videoprofilen bei der Bewerbung punkten

    Wer sich auf seinen Traumjob bewirbt, verfügt in aller Regel auch über ausgezeichnete fachliche Qualifikationen, genau wie die Mitbewerber auch. Was einen von der Masse abheben könnte - die eigene Persönlichkeit, eine sympathische Ausstrahlung oder eine präzise Ausdrucksfähigkeit – geht aus den schriftlichen Unterlagen jedoch nicht hervor.

    Aus diesem Grund setzt sich ein Trend aus den USA auch immer mehr bei uns durch: Die Ergänzung der Bewerbungsmappe mit dem sogenannten Personality Clip. Anhand eines kurzen Videos, in dem der Bewerber seine Motivation schildert und seine Fähigkeiten herausstreicht, gewinnt der Personaler bereits einen ersten lebendigen Eindruck vom persönlichen Auftreten und der Ausstrahlung des potentiellen Mitarbeiters. Er kann aus der medialen Präsentation ablesen, wie sich der Bewerber ausdrückt, wie er spricht, sich bewegt und ob er authentisch wirkt. Auch vermeintliche Nachteile können mit einer solchen Präsentation bereits aus dem Weg geräumt werden. So wird ein älterer Bewerber seine dynamischen Seiten zeigen, während ein Jüngerer durch seriöses und sicheres Auftreten davon überzeugt, dass er der Verantwortung des angestrebten Jobs gewachsen ist. Das kann den entscheidenden Impuls für eine Einladung zum Vorstellungsgespräch geben. Und wer sich bereits mit einem Videoclip vorgestellt hat, kann umso selbstsicherer in das Gespräch gehen, weil er weiß, dass er bereits mit seiner Persönlichkeit überzeugt hat.

    Besonders in Branchen, wo der Kundenkontakt wichtig ist, werden solche Präsentationen auf CD, DVD oder über einen Internetlink immer beliebter und gehören sicher schon bald zum Standard. Den gewünschten Erfolg erzielen Personality Clips aber nur, wenn sie professionell gemacht sind und Seriosität ausstrahlen. Nicht nur die einwandfreie technische Qualität des Videoprofils muss überzeugen. Wer vor der Kamera gut aussehen will und seine Persönlichkeit authentisch vermitteln möchte, sollte auch noch einiges andere beachten. Das fängt bei der gelungenen Auswahl von Kleidung, Schmuck und Schminke an und hört bei der richtigen Betonung des gesprochenen Textes noch lange nicht auf. Auch Gestik, Mimik und Haltung müssen stimmig sein. Eine kompetente Unterstützung und das richtige Feedback sind deshalb unerlässlich. Es kommt also für eine gelungene Umsetzung des Videoprofils nicht nur auf professionelle Medienmacher und eine hochwertige technische Ausstattung an, sondern auch auf einen erfahrenen Coach, der mit Geduld und Fingerspitzengefühl, das Beste aus dem „Hauptdarsteller“ herausholt und ihn richtig in Szene setzt. Dann lässt sich mit einem Videoprofil in der Bewerbungsmappe garantiert richtig punkten.

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